Nepalesische Palmblatt-Handschriften des Nārada, Heldenleben des Gottes Krishna

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Seller: handschriften2015 (104) 0%, Location: Bennungen, Ships to: Worldwide, Item: 122321630547 Nepalesische Palmblatt-Handschriften des NāradaHeldenleben des Gottes KrishnaSanskrit in Newari-SchriftPalmblätterum 1690NepalRAR Inhalt:Heldenleben des Gottes KrishnaLehrtext der Mahayana-BuddhismusEingang in den Kanon (Kanjur)Religiöses und philosophisches Sanskrit-Manuskript Material:Palmblätter Kollation:6 Palmblätter-beidseitig beschrieben Größe:je Palmblatt ca.22cm x 5cm Herkunft:Tibetisches Kloster " Wer gegen kein Wesen übel gesinnt ist und wer Mitleid hat, wer frei ist von Egoismus und Selbstsucht, gleichmütig in Leid und Freude und wer geduldig ist ... den liebe ich " Palmblatt-Manuskripte wurden auf getrocknete Palmblättern (Sanskrit: Pattra) geschrieben. Sie wurden zum Aufzeichnen von tatsächlichen und mystischen Erzählungen in Südasien und Südostasien benutzt. Als Schriftträger hatten die getrockneten Palmblätter in dieser Region der Welt dieselbe Bedeutung wie Papyrus im alten Ägypten. Nach der Erfindung des Alphabets in Südasien begannen die Menschen auf den Blättern der Talipot-Palme und der Palmyra-Palme zu schreiben.Die getrockneten Blätter wurden in eine Größe von 15 cm zu 3,5 cm geschnitten und mit einer Paste aus Ragi behandelt, um sie weich zu machen. Dieses natürliche Material ist anfällig für Fäulnis und wird von Silberfischchen zerstört. Daher hat ein auf einem Palmblatt geschriebenes Manuskript eine begrenzte Lebensdauer und muss in dieser Zeit auf ein neues Palmblatt kopiert werden. Mit der Ausbreitung der indischen Kultur nach Südostasien, besonders nach Thailand, Kambodscha und Indonesien, stieg die Zahl der Dokumente, die auf Palmblättern verfasst wurden. Mit dem Aufkommen von Druckerpressen im frühen 19. Jahrhundert verschwand das Kopieren von Texten auf Palmblättern. Viele Regierungen bemühen sich heute die vorhandenen Palmblatt-Manuskripte zu konservieren. Das Orientalische Forschungsinstitut Mysore war früher bekannt als die Orientalische Bibliothek. Die Bibliothek wurde im Jahr 1891 auf Anweisung von Chamaraja Wodeyar, dem Maharaja von Mysore gegründet . Das Institut befindet sich am Ende der Krishnaraja Boulevard in der architektonisch interessanten Jubilee Hall, die im Jahr 1887 zur Feier des goldenen Jubiläums der Thronbesteigung von Königin Victoria gebaut wurde. Bis 1961 gehörte das Institut zum Bildungsministerium und wurde dann ein Teil der neu gegründeten University of Mysore. Die Orientalische Bibliothek wurde im Jahr 1943 in Orientalisches Forschungsinstitut umbenannt. Von 1893 bis heute publizierte das ORI fast 200 Titel. Die Bibliothek besitzt eine seltene Sammlung wie z.B. die Encyclopaedia of religion and ethics by James Hastings, A Vedic Concordance by Maurice Bloomfield und kritische Editionen des Ramayana und Mahabharata. Es war die erste öffentliche Bibliothek der Stadt Mysore für die Erforschung und das Herausgeben von Manuskripten. Der Schwerpunkt liegt in der Indologie. Das Institut publiziert ein jährliches Journal, den Mysore Orientalist. Im Jahr 1909 brachte die Publikation von Kautilyas Arthashastra, das im 4. Jahrhundert vor Chr. geschrieben wurde, editiert von Dr. R. Shamashastri, dem Institut einen internationalen Ruf. Bekannt sind auch die Publikationen Sri Tattvanidhi, eine Sammlung Shlokas von Krishnaraja Wadiyar III. Drei editierte Manuskripte Navaratnamani-mahatmyam (ein Werk über Gemmologie), Tantrasara-sangraha (ein Werk über Skulpturen und Architektur) und Vaidashastra-dipika (einen Text über Ayurveda) wurden ins Englische und in Kannada übersetzt und mehrfach nachgedruckt. Zwei weitere Werke, das Rasa-kaumudi (über Quecksilber-Medizin) und Paryayapadamanjari (Ayurveda Zahnmedizin) wurden bearbeitet und sollen publiziert werden. Das ORI besitzt über 33000 Palmblatt-Manuskripte. Diese Manuskripte sind aus den Blättern der Talipot-Palme gemacht, die in eine Standardgröße von 15cm zu 3,5 cm geschnitten werden. Die brüchigen Palmblätter wurden mit einer Paste aus Ragi weich gemacht und für Schriftstücke benutzt, ähnlich dem Papyrus im antiken Ägypten. Dieses organische Material verfault leicht und kann durch Silberfischchen zerstört werden. Zum Konservieren bringt man im ORI Zitronengras-Öl auf die Manuskripte, das wie ein Pestizid wirkt. Das Zitronengras-Öl bringt Flüssigkeit in die spröden Palmblätter und die hydrophobe Eigenschaft des Öls hält die Manuskripte trocken. Dadurch wird der Text vor der Luftfeuchtigkeit geschützt. Krishna ist eine hinduistische Form des Göttlichen und wird meist als der achte Avatara von Vishnu verehrt. Für seine Anhänger ist er die Inkarnation des Höchsten. Die heiligen Schriften beschreiben Krishnas Körpertönung als vergleichbar mit einer frischen Gewitterwolke. Er hat stets eine Bambusflöte bansuri bei sich und trägt eine Pfauenfeder im Haar. Sein himmlischer Wohnort ist goloka. Obwohl er im wissenschaftlichen Sinne nicht als historisch angesehen wird, gehen die meisten Hindus davon aus, dass er tatsächlich gelebt hat. Über die Umstände seiner Geburt berichtet das Bhagavatapurana: Krishna gehörte der königlichen Familie von Mathura an und war der achte Sohn von Prinzessin Devaki und ihrem Gatten Vasudeva, dem Sohn eines Yadava-Königs. König Kansa von Mathura war Devakis Cousin. Um auf den Thron zu gelangen, hatte er seinen Vater König Ugrasena ins Gefängnis werfen lassen. Nach der Vermählung von Devaki und Vasudeva prophezeite ihm eine Stimme, der achte Sohn des Paares würde ihn töten. Daraufhin hält er beide im Palastkerker gefangen und tötet die ersten sechs Kinder gleich nach der Geburt. Das siebente kann – nach einer scheinbaren Fehlgeburt – gerettet werden. Krishna kommt als achtes Kind zur Welt und in einer vorübergehenden Vision können die Eltern ihn in seiner kosmischen Form mit vier Händen sehen. Durch seine Wunderkräfte schlafen die Wärter ein, die Kerkerketten zerspringen und die Türen springen auf. Vasudeva flieht mit dem Neugeborenen über den Fluss Yamuna in das Dorf Gokul (bei Vrindavan in der Region Braj im heutigen indischen Bundesstaat Uttar Pradesh), wo Krishna bei den Pflegeeltern Yasoda und Nanda aufwächst. Damit sich die Weissagung nicht erfüllen kann, sendet Kamsa einen Dämon aus, um den Neugeborenen zu töten. Doch Krishna überlebt und wächst als Hirte unter Kuh-Hirten auf. Daher ist mit seiner Geschichte besonders auch die Verehrung der Kuh verbunden. Zwei seiner Geschwister überleben ebenfalls, Balarama, der von Vasudevas erster Frau Rohini geboren wird, und die später geborene Tochter Subhadra. Balarama war während der gesamten Kindheit eng mit Krishna verbunden und gilt in einigen Traditionen anstelle von Buddha als neunter Avatar Vishnus. Zusammen mit Krishnas Form als Jagannath stellen Balarama und Subhadra vor allem im Osten Indiens (Odisha) eine sehr populäre Dreiheit dar. Sie bieten auf diese 6 Nepalesischen Palmblatt-Handschriften des Nārada. Handgeschriebenes Sanskrit in Newari-SchriftHeldenleben des Gottes Krishna Nepal, um 1690SELTEN !!! Marke: PALMBLATT-Handschriften, Produktart: Illuminierte Handschrift, Genre: Religion, Original/Faksimile: Original, Material: Palm-Blätter, Eigenschaften: Erstausgabe, Erscheinungsort: NEPAL, Erscheinungsjahr: 1690-1720, Sprache: Newari

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